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Analyse auf dem Schweizer Immobilienmarkt

Die jüngsten Finanzberichte zum Gesundheitszustand des Schweizer Immobilienmarktes liefern ermutigende Daten und Analysen. Die Dynamik der Branche und der Verkauf von Wohnungen in Zürich verzeichnen im vergangenen Jahr Trends, die dem Rückgang in anderen europäischen Ländern entgegenstehen. Gleichzeitig bieten die Mieten in Lugano für Grenzpendler interessante Denkanstösse. Hier einige Orientierungshinweise.


Der Trend der Immobilieninvestitionen in der Schweiz


Ernest & Young, eines der am meisten börsennotierten, globalen Beratungsunternehmen, beobachtet den Schweizer Immobilienmarkt seit einiger Zeit und unterstreicht, dass die Attraktivität von Investitionen im Zweijahreszeitraum 2017-2018 sehr hoch geblieben ist, dank den niedrigen Hypothekzinsen und einer besseren Stabilität, verglichen mit anderen Investitionsquellen wie z. B. die Aktienmärkte.


Die jüngsten Informationen stammen dagegen aus Untersuchungen der Schweizerischen Nationalbank und der Credit Suisse, den wichtigsten Finanzinstituten des Landes. In dieser Hinsicht stellen diese  Daten einen sehr wichtigen Index für diejenigen dar, die erwägen, in der Schweiz zu leben und Immobilien zu suchen, sei es für eine Einsiedlung als auch für eine Investition.


Aus dieser Sicht zeigen auch die Zukunftsaussichten je nach Branche deutliche Unterschiede. Insbesondere scheint die Preisentwicklung bei Bürogebäuden stabil zu sein, während der Verkauf von Wohnungen in Lugano und anderen Städten in der Schweiz leicht zunimmt.

 

Bei den Mieten in Zürich und in den anderen Grossstädten des Landes sind die Bedingungen nach wie vor mehr oder minder stabil, mit einer starken Marktdynamik und einem starken Vertragsumschlag aufgrund zahlreicher Arbeitsplatzanfragen in der Schweiz.


Die Stabilität des Schweizer Immobilienmarktes


Die Sicherheit des Immobiliensystems in der Schweiz begünstigt die Leistung der Branche, so dass alle, die die Schweizer Immobilienanzeigen beobachten, langfristig mit steigenden Werten und Neubauten rechnen können. Nach dem Vorbild des Kantons Tessin, kann ein Vorhandensein von Qualitäts- und Anlagestandards auf sehr hohem Niveau festegestellt werden, vor allem für diejenigen, die ein Haus kaufen oder verkaufen wollen, aber auch für diejenigen, die Mietwohnungen in Lugano und in anderen Schweizer Kantonen suchen.


Die Faktoren, die diesen Trend beeinflussen, sind im Wesentlichen die folgenden:


1) Allgemeine Preiserhöhung


Nach einem Rückgang, der eine Besorgnis in Bezug auf das Wachstum des Immobiliensektors ausgelöst hatte, kehrten 2018 die Preise für Wohneigentum wieder auf ein Rekordniveau zurück.


Dieser Faktor führt zu einer interessanten wirtschaftlichen Erholung im Bereich der Wohnraumnachfrage, auch angesichts der niedrigen Hypothekenzinsen. Aus Sicht der Käufer kostet der Kauf einer Wohnung in Lugano heute mehr als gestern, stellt jedoch aufgrund der wachsenden Dynamik, die Immobilienwerte anzieht, eine interessante Investition dar.

 

Das Ergebnis ist auch eine Erholung im Sektor der Promoter und Bauherren, die sich optimistisch über dieses Wachstum geäussert haben und geneigt sind, den Wohnraum für diejenigen, die nach Immobilienlösungen in der Schweiz suchen, weiter zu vergrössern.


2) Niedrige Zinssätze


Wie der Anstieg der Preise, scheint der stetige Abwärtstrend der Zinssätze eine der Hauptanzeigen für eine positive Erholung des Immobiliensektors zu sein.


Laut Meinungen und Analysen über den Schweizer Immobilienmarkt, sollten die Zinssätze im gesamten Jahr 2019 besonders niedrig bleiben. Dies liegt unter anderem an der traditionellen Bevorzugung des Eigentums anstatt der Mietobjekte in Lugano und der im Vergleich geringeren Präsenz von Verkaufsobjekten anstatt von Mietobjekten.


3) Einfluss anderer Wirtschaftssektoren


Der Grund für die allgemeine Stabilisierung des Schweizer Immobilienmarktes liegt auch in einem positiven wirtschaftlichen Umfeld, wie dem erwarteten Anstieg des BIP für das Jahr 2019, das auf + 1,7% hindeutet, mit einem interessanten Rückgang der Arbeitslosenquote.

 

Der positive Trend, der auch die wirtschaftliche Entwicklung und den inländischen Sektor betrifft, scheint auf einen Anstieg der Einkommen und Löhne hinzuweisen, was wiederum die Entwicklung von neuen Bauarbeiten begünstigt.


4) Einwanderung


Die neue Einwanderungspolitik, die zu einem erheblichen Rückgang der Einreisekontingente geführt hat, ist ein weiterer Faktor, der das Wachstum der Hypotheken bremst.


Darüber hinaus beeinflusst dieser Index insbesondere das Thema Mieten in der Schweiz, da die geringere Nachfrage auch zu einer Reduzierung der Angebote führt und folglich die Leerstandsquote ebenfalls sinkt, während die Mietpreise generell steigen.

 

5) Neue Gebäude


Der Kauf eines Hauses in der Schweiz ist auch aufgrund der Erholung des neuen Baumarktes von Vorteil, da die Anzahl der zum Verkauf oder zur Vermietung angebotenen neuen Immobilien steigt.

 

Trotzdem müssen wir auf einen Anstieg der Mietpreise für ältere Immobilien im Vergleich zu den Vorjahren hinweisen. Folglich ist es von Vorteil, für diejenigen die ein Objekt mieten möchten, sich  neuen Gebäuden oder Immobilien zuzuwenden, die seit kürzerer Zeit auf dem Markt sind (für die wir einen Rückgang von mehr als zwei Prozentpunkten verzeichnen).


In der Schweiz leben: mieten oder kaufen?


Wenn Sie in die Schweiz ziehen möchten, besteht für Sie die Möglichkeit, eine Wohnung zu mieten oder zu kaufen. Aus dieser Sicht sollte der zunehmende Trend des Schweizer Immobilienmarktes angesichts des niedrigen Zinsniveaus, der Wertsteigerung der Immobilien und der Mietenerhöhung die Möglichkeit bieten, Immobilien in Lugano und anderen Regionen des Landes zu verkaufen.


Es ist wichtig zu verstehen, wie und wo eine Immobilie in der Schweiz gekauft werden soll. In Bezug auf die Kosten ist es wichtig zu klären, dass die größere Inzidenz sowohl vom Gebiet, in dem entschieden wird zu kaufen, als auch von der Art der Immobilie, bestimmt wird.

 

Insbesondere Villen und andere unabhängige Häuser sind teurer als Wohnungen.


In Bezug auf die Preistrends sind letztere jedoch in der Regel höher als in Italien, auch wenn diese Daten mit einem viel höheren Durchschnittslohn zu vergleichen sind.

 

Insbesondere kann man durchschnittlich den Preis für eine Einzimmerwohnung auf rund 100.000 Franken schätzen, während eine 3-Zimmer-Wohnung eine Startpreis rund 400.000 Franken haben kann.

 

Bei der Vermietung von Wohnungen in Lugano liegen die durchschnittlichen Preise für eine 3-Zimmer-Wohnung, die vom Stadtzentrum entfernt ist, bei rund 1.500 CHF pro Monat. Hinzu kommen die monatlichen Nebenkosten von ca. 70/80 Franken.


Die Beurteilung des Kaufs eines Hauses in der Schweiz hängt auch von den Steuern ab, die auf die Immobilien erhoben werden. Dieses Profil wird von der jeweiligen Region beeinflusst, da jeder Kanton seine eigenen Steuervorschriften hat.

 

Wenn Sie nach Wohnungen zum Verkauf in Lugano suchen, ist es nützlich zu wissen, welche Kosten Sie bezahlen werden müssen.

 

Wenn Sie beispielsweise in Lugano und im allgemeinen im Kanton Tessin leben, betragen die Grundsteuern 1,4 Tausendstel des Katasterwertes. Wenn Sie eine Immobilie mieten, müssen  gleichzeitig die Steuern auf die Mietwerte bezahlt werden, natürlich vom Vermieter.


Darüber hinaus sollten die Regeln für den Kauf eines Hauses in der Schweiz beachtet werden. Italiener benötigen als EU-Bürger eine spezielle Genehmigung, um den Kauf im Grundbuchregister einzutragen.


In Anbetracht dieser Bedingungen und einer umfassenden Beurteilung des Schweizer Immobilienmarkts, können wir abschließend auf die allgemeinen Vorteile beim Kauf eines Hauses in der Schweiz hinweisen. Diese Investition ermöglicht es derzeitig, den steigenden Immobilienwert deutlich zu beleben und insgesamt von einer nicht übertriebenen Besteuerung und einer starken Attraktivität im Bereich der Mieten zu profitieren.